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Ostthüringische Materialprüfgesellschaft für Textil und Kunststoffe mbH

Elektrogeräte/ RoHS

Elektrogeräte

Die EG-Richtlinie 2011/65/EU und deren Vorläufer 2002/95/EG dienen der Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in homogenen Materialien von Elektro- und Elektronikgeräten, die in der Europäischen Union vertrieben werden.
Die Beschränkungen beziehen sich auf die Schwermetalle Blei, Quecksilber, Cadmium und Chrom VI und auf die polybromierten Flammschutzmittel PBB und PBDE.

Wie bieten Ihnen die Prüfung von Bauteilen, Baugruppen und Komplettgeräten anhand eines effizienten und kostengünstigen zweistufigen Prüfsystems an:
  1. Voruntersuchung aller homogenen Werkstoffe über die Qualifizierung auffälliger Elementmuster mittels Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA)
  2. Quantifizierung der Substanzen in homogenen Werkstoffen mit einem entsprechendem Substanznachweis
Dazu gehört eine ausführliche Bilddokumentation und Kennzeichnung aller Bauteile um eine leichte Nachvollziehbarkeit und eindeutigen Zuordnung der entsprechenden Bauteile zu gewährleisten.

RoHS

Dipl.-Chem. Anke Krämer
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